Stadt Enger

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Klimaschutz durch energetische Sanierung von Straßenleuchten.

Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschuzt, Bau und Reaktorsicherheit und Nationale Klimaschutz Initiative.

Die Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Projektträger Jülich mehrere Projekte zur energetischen Sanierung der Straßenbeleuchtung

in der Stadt Enger gefördert.

Logo Projekträger Jülich

 

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

Im Jahr 2014 wurden 557 Lichtpunkte saniert. Dabei handelte es sich überwiegend um veraltete Pilzleuchten in Anliegerstraßen, die mit Leuchtstofflampen bestückt waren. Die Leuchtköpfe wurden durch LED-Leuchten ersetzt. Der Stromverbrauch der sanierten Lichtpunkte verringert sich dadurch um mehr als 70 % bzw. 130.000 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht einer CO 2-Minderung von rund 1.500 Tonnen pro Jahr.

 

Rund 480.000 € hat die Stadt Enger seit 2009 in diese Projekte investiert und wurde mit Zuwendungen in Höhe von rund 110.000 € durch die Klimaschutzinitiative unterstützt. Die Energieeinsparung beträgt insgesamt über 290.000 Kilowattstunden im Jahr. Das entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von mehr als 60 Haushalten.

 

Ausführung durch: Westfalen Weser Netz GmbH
Laufzeit des Vorhabens: 01.09.2013 – 31.08.2014
Förderkennzeichen: 03KS6502


 

Fortsetzung der energetischen Sanierung der Straßenbeleuchtung

 

Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschuzt, Bau und Reaktorsicherheit. Auch im Jahr 2017 unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Bundestages die energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative. In der Widukindstadt handelt es sich seit 2009 um das 5. Maßnahmenpaket. Die Förderung, die in Kooperation mit dem Projektträger Jülich erfolgt, beträgt 25% des Investitionsvolumens und wird in Form eines Zuschusses für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf die hocheffiziente LED-Technik gewährt.

Logo Projekträger JülichNach der letzten vorangegangenen Sanierungswelle im Jahr 2014, in der veraltete Pilzleuchten optimiert wurden, ist in diesem Schritt vorgesehen, 336 Langfeldleuchten, die bisher mit Leuchtstofflampen bestückt sind, mit LED-Technik auszustatten. Der Stromverbrauch verringert sich hierdurch jährlich um ca. 75.000 kWh und der CO2-Ausstoß um 44 Tonnen.

Nach Abschluss dieses Projektes ist etwa die Hälfte aller Lichtpunkte der hiesigen Straßenbeleuchtung mit der aktuellen LED-Technik versehen.

Ausführung durch: Westfalen Weser Netz GmbH
Laufzeit des Vorhabens: 01.03.2017 bis 28.02.2018
Förderkennzeichen: 03K04916

 

 

 
 
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