Stadt Enger

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Der Widukindbrunnen

Der Widukindbrunnen auf dem zentralen Barmeierplatz – beliebter Treffpunkt in der City und Ausgangspunkt zahlreicher Rad- und Wanderouten.

Widukindbrunnen auf dem BarmeierplatzWer mit offenen Augen durch die Stadt Enger geht, entdeckt einige sehr interessante Kunstwerke. So ziert den Barmeierplatz der von dem Engeraner Bildhauder Eberhard Hellinge 1994 geschaffene Brunnen. Der Brunnen symbolisiert das Sachsentum zwischen Götterglaube und Christentum. Die sprudelnde Steinsäule verweist auf die sagenhafte Irminsul, das Heiligtum der Sachsen. Die emporstrebenden Säulen symbolisieren eine Knospenkrone, die an die 895 in Enger geborene Königin Mathilde, Ehefrau Heinrich I., Nachfahrin Widukinds und Gründerin des Dionysiusstiftes in Enger erinnern soll.

Auf der Krone befindet sich eine zeitgemäße Darstellung des Sachsenherzogs Widukind hoch zu Pferd auf seinem geschichtsträchtigen Weg zur Taufe nach Attigny. Seine Herrscherwürde wird durch den Falken, den er auf seinem Arm trägt und seine Körperhaltung deutlich.

10 Bronzetafeln an den Seiten des Beckens zeigen einige der zahlreichen Widukindsagen.

 

 

 

 

von Links: Bürgermeister von Attigny Noel Bourgeois, die Widukind-Skulptur und Bürgermeister Klaus Rieke im Foyer des Rathause von Attigny.

Ein Zweitguss der Widukind-Statue steht seit dem 17. September 2011 auch im Foyer des Rathauses von Attigny. Damit wird nicht nur an die historische Verbindung beider Städte erinnert, sondern auch ein Symbol der Völkerverständigung und die Grundlage für weitere partnerschaftliche Beziehungen geschaffen.

 

 

 

 
 
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