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08.03.2010

Neubürgerempfang 2010

Am 7. März fand im Enganer Rathaus der alljährliche Neubürgerempfang statt.

Bürgermeister Klaus Rieke hatte 756 Personen eingeladen und viele der in den letzten 12 Monaten zugezogenen "Neuengeranerinnen und Neuengeraner" sind der Einladung gefolgt.

"Willkommen in Enger! Schön, dass Sie da sind und ich Sie als neue Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt begrüßen kann. Den Anmeldungen zufolge begrüße ich hier im Ratssaal Ihres Rathauses mehr als 130 Gäste. Wer neu in einer Stadt ist, benötigt viele Hinweise und Tipps. Wir möchten Ihnen heute die Chance geben, uns, dass heißt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung kennen zu lernen: Nutzen Sie die Gelegenheit, informieren Sie sich, sprechen Sie uns an!" begrüßte Bürgermeister Klaus Rieke seine großen und kleinen Gäste.

In seinem Grußwort stellte er sein Team (Fachbereichsleiter) vor, vermittelte einen Überblick über die Geschichte, Kultur u. Infrastruktur der Stadt. Seine Angaben zu den umfangreichen Bildungs- und Freizeitangeboten, aber auch Informationen über das rege Vereinsleben gaben einen wertvollen Eindruck von der Stadt Enger.

Auch diesmal stand wieder das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt des Empfangs. Den Bürgerinnen und Bürgern sollte die Gelegenheit gegeben werden ihre Verwaltung hautnah kennen lernen zu können. Aber auch das gesellige Beieinander sollte nicht zu kurz kommen.

Begrüßung der Neubürgerinnen und Neubürger durch Bürgermeister Klaus Rieke
Bürgermeister Klaus Rieke stellt sein Rathausteam vor
130 Gäste waren zum Empfang im Ratssaal des Rathauses erschienen Die Percussongruppe der Musikschule Enger-Spenge unterhielt die Neubürger auf schwungvolle Art und Weise
Zauberer Emmello beeindruckte wieder einmal mit gelungenen Zaubertricks. Interessierte Neubürger betrachten die umfangreiche Ausstellung im den Rathausfluren
Dieses Paar zeigt Interesse für die städtischen Klimaschutzprojekte an öffentlichen Gebäuden In der Kinderecke, betreut durch Mitarbeiterinnen des Kinder- u. Jugendzentrums Kleinbahnhof und der Stadtverwaltung, kreierten die Jüngsten u. a. eigene Teller und Ansteckbutton.

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