Stadt Enger

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Förderpreis für das soziale Ehrenamt.

Unsere Gesellschaft ist auf ehrenamtliches Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Freizeit-, Sport-, Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich angewiesen. Durch die freiwilligen Leistungen steigt die Lebensqualität in unserer Stadt

 

Seit dem Jahr 2001 ehrt die Stadt Enger besonderes soziales Engagement. Anlass war seinerzeit das Jahr der Freiwilligen.
Mit dem Preis sollen alle zwei Jahre besonders herausragende ehrenamtliche Aktivitäten von Einzelpersonen im sozialen Bereich, Vereinen, Verbänden, Selbsthilfegruppen, Initiativen und Projekten gewürdigt, der Öffentlichkeit vorgestellt und bekannt gemacht werden.

Gleichzeitig soll damit das Interesse der Bevölkerung an ehrenamtlicher Tätigkeit geweckt werden und ein Anreiz zur Nachahmung geschaffen werden.

Die Menschen in unserer Stadt werden durch die Stadt Enger gebeten, auszeichnungswürdige Personen oder Gruppierungen vorzuschlagen. Die Vorschläge sollen möglichst in schriftlicher Form und mit einer Begründung bei der Stadt Enger eingereicht werden. Sie können auch beim Bürgermeister oder im Fachbereich II abgegeben werden. Selbstverständlich sind die Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung auch bei der Formulierung behilflich.

Das rege Interesse der Bevölkerung lässt darauf hoffen, dass auch in den kommenden Jahren viele ehrenamtliche Aktivitäten durch Bürgerinnen und Bürger zur Ehrung vorgeschlagen werden.


Zur Erinnerung an die Preisträger der letzten Jahre.

2013

Im Ratssaal: Überreicht von Bürgermeister Klaus Rieke (hinten, 2.v.r.) präsentieren Antonia Walbrodt (vorne rechts) und Marissa Haase für die AG
© STEFANIE BOSS

 

 

Antonia Walbrodt für ihre ehrenamtliche Tätigkeit in der Wohngruppe des Wittekindshofes zur Unterstützung der Bewohner in vielen Bereichen des täglichen Lebens sowie zehn Schülerinnen und Schüler der AG "Miteinander und Füreinander" der Realschule Enger für ihre wöchentlichen Besuche im Matthias Claudius Haus geehrt.

 

Die Besuche und Hilfen haben jeweils zu einer festen Brücke zwischen Jung und Alt geführt.

 

Brichte aus der Presse 2013

 

Mit Blumenstrauß und Urkunde: Bürgermeister Klaus Rieke zeichnet Dorothee Hirsch (links) und Marie-Luise Sievert bei einer Feierstunde im Engeraner Ratssaal für ihr soziales Engagement aus.  (© Mareike Patock)
© Mareike Patock
2011

 

 

Frau Marie-Luise Sievert als Leiterin des Engeraner Frauentreffs für ihre besonderen Bemühungen für fairen Handel und ihr kulturelles Engagement sowie Frau Dorothee Hirsch für ihren Einsatz für das Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“ geehrt.

 

Berichte aus der Press 2011

 

 

Bürgermeister Klaus Rieke mit denPreisträgern Sabine Ködding und Werner Brakensiek (von links) (© nw Ekkehard Wind)
© nw Ekkehard Wind
2009

 

Sabine Ködding für ihren großen Einsatz für das Krankenhaus Enger.
Werner Brakensiek für sein Engagement für die Stadtgeschichte Enger.

 

 

 

 

Die Preisträgerinnen Maria Sielmann und Waltraud Triebel mit Bürgermeister Klaus Rieke (© nw Ekkehard Wind)
© nw Ekkehard Wind
2007

Maria Sielmann für ihren persönliches Einsatz für soziale Zwecke (Palliativstation Bünde, Hammer Forum etc.).
Waltraud Triebel als Leiterin der MS-Kontaktgruppe.


 

 

 

Erdmuthe Fleer mit Bürgermeister Klaus Rieke  und Ernst Kolbe (von Links) (© NW Klaus Frensing)
© NW Klaus Frensing
2005

Erdmuthe Fleer für ihre langjährige Arbeit als Leiterin der Werkarbeitsgemeinschaft Enger.
Ernst Kolbe für sein Engagement in der Radgruppe des Generationentreffs.

 

 

 

 

2003

Die Preisträger Anneliese Restemeyer mit Tochter Christa Tauchen und Joachim Pfeil  mit Bürgermeister Klaus Rieke (© nw Torsten Meier)
© nw Torsten Meier


Hans-Joachim Pfeil für seinen persönlichen Einsatz für die Behinderten-Kontaktgruppe des DRK.
Anneliese Restemeyer und Christa Tauchen für ihre Arbeit in der Suchtkrankenhilfe (Blaues Kreuz).

 

 



 

Preisträger 20012001

 

Marc-Andre Aßbrock und Tobias Ebmeyer für ihre vielfältigen Spendenaktionen für das „Hammer Forum“
Die „Grünen Damen“ für ihr Engagement in der Patientenbetreuung im Ev. Krankenhaus Enger.



Zum Thema: Internationaler Tag der Freiwilligen 5. Dezember

Der Internationale Tag der Freiwilligen ist auf den 5. Dezember datiert und wurde 1986 von der UNO ins Leben gerufen, um Personen zu ehren, die ein so genanntes Ehrenamt bekleiden.

Auch die Europäische Union hat 2011 das „Europäische Jahr der Freiwilligen“ eingeführt.


Aber was bedeutet Ehrenamt eigentlich?
Ein Ehrenamt ist eine Aufgabe, die der Gemeinschaft und Gesellschaft zugute kommt und freiwillig übernommen wird. Diese Aufgabe wird in der Freizeit unentgeltlich, meist über einen längeren Zeitraum also kontinuierlich wahrgenommen.
Mittlerweile hat jeder dritte Bundesbürger ein Ehrenamt inne; das zeigt, wie viel Bedeutung das ehrenamtliche Engagement für die Gesellschaft in Deutschland besitzt. Viele Leistungen könnten ohne ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gar nicht durchgeführt werden bzw. würden wesentlich schlechter erbracht, z. B. die Unterstützung und Begleitung von Sozial Schwachen, Alten und Pflegebedürftigen oder auch die Jugendarbeit in vielen Vereinen und Verbänden etwa im Sport oder in der Wohlfahrtspflege.

Warum übernehmen immer mehr Personen ein Ehrenamt?
Eine der häufigsten Antworten ist die Möglichkeit der gesellschaftlichen Mitgestaltung. Andere wiederum möchten sich neben dem Beruf her weiterbilden und erreichen dies durch das Ausführen eines Ehrenamtes. Oft ist es auch das gute Gefühl, das eintritt, wenn man etwas nicht für sich allein, sondern für die Allgemeinheit erbringt bzw. wenn man gebraucht wird.



 
 
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