Stadt Enger

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Enger feiert sein 40. Kirschblütenfest:

Partnerstadt Lichtenstein mit großer Delegation dabei.

Impressionen vom Festwochenende

 

Rundgang durch das festliche Treiben in Engers Stadtzentrum

Enger, 03.05.2018. Zu Engers Kirschblütenfest freuen wir uns stets über viele auswärtige Gäste, besonders aber auf die lieben Besucher aus unserer Partnerstadt Lichtenstein in Sachsen. Die war in diesem Jubiläumsjahr mit einer zwölfköpfigen Gruppe in der Widukindstadt vertreten, darunter auch ihre wichtigsten Repräsentanten, nämlich Bürgermeister und Rosenprinzessin.

Am vergangenen Freitagabend nahm Engers Bürgermeister Thomas Meyer seinen Lichtensteiner Amtskollegen Thomas Nordheim mit Ehefrau Kathrin, Rosenprinzessin Hanna Tröger, Hofdame Lea Gruner mit Familie sowie Vorsitzender Andreas Müller und Rolf Listner vom Verkehrs- und Kulturverein Lichtenstein in der Widukindstadt in Empfang. Trotz verkehrsbedingt beschwerlicher Anreise waren sie der Einladung von Stadt, Kultur- und Verkehrsverein (KuV) und Kaufmannschaft gern gefolgt.

Auch in diesem Jahr gab es für die Lichtensteiner Gäste ein touristisches Beiprogramm, um sie mit den mehr oder weniger versteckten Attraktionen unserer ostwestfälischen Heimat bekannt zu machen. Am Samstag führte ein Ausflug nach Herford, wo es unter fachkundiger Leitung des Stadtführers Marcel Mowe eine kleine Einführung in die Geschichte der alten Hansestadt gab. Abteibezirk und Münsterkirche, Alt-, Neustadt und Radewig, Widukind und Königin Mathilde: Die Geschichten zur Geschichte brachten auch eine Menge Beziehungen zwischen Herford und Enger zu Tage.

Am Samstagnachmittag begann für unsere Lichtensteiner Gäste dann das Repräsentieren. Nach einer gemeinsamen Stärkung in der Kaffeestube der Evangelischen Jugend im Gemeindehaus wurden sie auf der Bühne am Barmeierplatz offiziell von Bürgermeister Meyer und dem eigentlichen „Hausherrn“ des Festes, KuV-Vorstand Christoph Ogawa-Müller, herzlich willkommen geheißen.
Zu diesem Programmpunkt hat sich inzwischen schon eine neue kleine Tradition entwickelt: Ein Trompetenduett von Christoph Ogawa-Müller und dem Lichten-steiner Bürgermeister Thomas Nordheim. Entführten die beiden Musikbegeisterten die Festbesucher zunächst auf eine „Sentimental Journey“, gab es später sogar noch Anklänge italienischer Oper auf dem Barmeierplatz mit „Va Pensiero“ aus Verdis Nabucco.

Bürgermeister Nordheim beglückwünschte die Stadt Enger anlässlich des 40. Jubiläums des Kirschblütenfestes zu der gedeihlichen Zusammenarbeit zwischen Kommune und KuV, die eine solche Beständigkeit erst möglich macht. Doch auch Lichtenstein hat eine Festtradition, und so überreichte er seinem Kollegen aus Enger an dieser Stelle die Einladung zum diesjährigen Lichtensteiner Rosenfest, das am 9. und 10. Juni dieses Jahres stattfinden wird.
Rosenprinzessin Hanna, nach ihrem Besuch als Hofdame im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in offizieller Mission in Enger, lud hierzu noch einmal ganz herzlich ein. Auch Sie freue sich, viele Engeraner Gäste begrüßen zu dürfen, wenn sie in wenigen Wochen ihre Amtsinsignien an Nachfolgerin Lea weiterreichen werde.

Der Begrüßung folgte ein Rundgang durch das festliche Treiben in Engers Stadtzentrum, bei dem an Fahrgeschäften wie Twister und Jump Street gern Station gemacht wurde. Aber auch ein ausgiebiger Bummel im Park-Haus gehörte dazu. An den vielen Ständen von Ausstellern und Gewerbetreibenden, Vereinen und Organisationen wurden die attraktiven Angebote genau in Augenschein genommen. Rosenprinzessin Hanna, Hofdame Lea und Kirschblütenfee nahmen sich dieser Aufgabe mit großer Hingabe an, so dass es bereits früher Abend war, als sie sich endlich auch etwas privat auf dem Fest vergnügen konnten.

Der Sonntagmorgen begann mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel, bei Ver-treter von KuV, Kaufmannschaft und Stadt den Lichtensteiner Gästen Gesellschaft leisteten. Mit neuen Kräften ging es dann wieder auf den Engeraner Barmeierplatz, mitten ins Zentrum des Geschehens. Hier stand der traditionelle Maibockanstich durch Bürgermeister Thomas Meyer auf dem Programm. Nachdem der Bürgermeister den Zapfhahn mit wenigen Hammerschlägen platziert hatte, half ihm das Dreigestirn aus Rosenprinzessin, Hofdame und Kirschblütenfee auf charmante Weise, das Bockbier aus der Brauerei Felsenkeller „unters Volk“ zu bringen, wo es auch reißenden Absatz fand.

Zum absoluten Pflichtprogramm von Rosenprinzessin und Kirschblütenfee gehört bei jedem Kirschblütenfest auch ein Besuch an der Losbude der Kaufmannschaft, wo wieder attraktive Preise –unter anderem ein Auto, ein 50-Zoll-TV und ein Notebook - viele Festgäste lockten, ihr Losglück auf die Probe zu stellen. Werner und Elektra Brakensiek, die nicht wegzudenkenden „guten Geister“ der Losbude freuten sich über den reizenden Besuch und die tatkräftige Hilfe.

Bei ihrer Abreise am Sonntagnachmittag stand dann für die Besucher aus Lich-tenstein und die Besuchten hier in Enger fest: Es war ein rundum gelungenes Festwochenende – das müssen wir unbedingt bald wieder machen. Womöglich ja schon beim nächsten Rosenfest in Lichtenstein.

 

Impressionen vom Festwochenende

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Rundgang durch das festliche Treiben in Engers Stadtzentrum
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KBF 2018 159
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KBF 2018 233a
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