Stadt Enger

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Pressedienst





Planer sind im Ortskern unterwegs. | 07. 10. 2017


Ab der kommenden Woche sind Mitarbeiter der complan Kommunalberatung GmbH aus Bielefeld an mehreren Tagen im Ortskern von Enger unterwegs. Im Auftrag der Stadt Enger wird für den Ortskern eine Bestandsaufnahme zu den Themen Barrierefreiheit und Barrierearmut erstellt. Die Planer werden Straßen und Plätze im Ortskern zu Fuß begehen, zur Dokumentation werden positive und negative Beispiele zum Thema Barrierefreiheit und Barrierearmut kartiert und fotografiert.

 

Diese erste Bestandsaufnahme gehört zu der ISEK Maßnahme „Erstellung eines Barriereatlas“. Ziel dieser Maßnahme ist es, Leitbilder und erste Maßnahmenvorschläge für einen barriereärmeren Ortskern zu entwickeln und abschließend in einem Bericht darzustellen. Der Barriereatlas dient gleichzeitig als Vorbereitung für die geplante Neuaufstellung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) und somit dem Zugang zu weiteren Städtebaufördermitteln. Seit 2012 konnten im Ortskern Enger im Rahmen des ISEK und mit finanzieller Unterstützung durch Bund und Land zahlreiche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden. Unter anderem wurden die Bielefelder Straße und das Umfeld des Gerbereimuseum umgestaltet und aufgewertet.

 

Die Erstellung des Barriereatlas ist ein mehrstufiger Prozess. Die Bestandsaufnahme durch das Planungsbüro bildet somit den Auftakt. Doch wie bewerten die Bürgerinnen und Bürger die Barrierefreiheit im Ortskern? Wo wird Entwicklungsbedarf gesehen und wo gibt es heute schon gute Beispiele?


Bei einem offenen Ortskernspaziergang am Samstag, 25.11.2017, steht der Blickwinkel aller Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund und ergänzt die ersten Erhebungen. Weitere Informationen folgen in den kommenden Wochen und können auch hier auf der Homepage der Stadt Enger abgerufen werden.

 

 

 
 
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