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Antrittsbesuch beim alten und neuen Bürgermeister | 21. 01. 2021


Landtagsabgeordneter Christian Dahm besucht Bürgermeister Thomas Meyer.

 

Landtagsabgeordneten Christian Dahm (links) , besucht Bürgermeister Thomas Meyer zum gemeinsamen Austausch im Rathaus

„Alles beim Alten“ kann man bei Engers altem und neuem Bürgermeister Thomas Meyer nicht behaupten.

Zum ersten Mal beim traditionellen Antrittsbesuch von Christian Dahm zur neuen Wahlperiode, ist Abstand halten angesagt. Auch Masken mussten die beiden Politiker sonst nie zu einem Gespräch tragen. So war das erste Thema des gemeinsamen Gespräches auch Corona. Die Pandemie hält auch die Bürgermeister auf Trab. Sie müssen sich mit 15-Kilometer Regelungen und digitalen Sitzungen auseinandersetzen. Und einmal mehr steht die digitale Ausstattung von Schulen im Vordergrund, um die sich Thomas Meyer aber schon vor Corona gekümmert hat.

Besonders gefällt Meyer der parteiübergreifende Austausch der Bürgermeister im Kreis Herford. „Das ist ein schönes, einvernehmliches Miteinander unter den Haupt-verwaltungsbeamten und mit dem Landrat. Hier ziehen wir an einem Strang“, betont Meyer.

 

Hand in Hand läuft auch das Stadtentwicklungskonzept in Enger. Meyer erzählt Dahm, wie die Neugestaltung der Innenstadt in Zukunft vorangetrieben werden soll.

Hierfür hofft man auf eine Landesförderung durch das ISEK-Programm. „Der Ortskern ist mittlerweile 40 Jahre alt, er muss dringend modernisiert und barrierefrei werden“, so Meyer.
Es wird ein sogenannter „Freiraumplanerischer-Wettbewerb“ ins Leben gerufen, bei dem gefragt wird, wie die Stadt in Zukunft aussehen soll. „Die Städtebaumittel des Landes sind deutlich aufgestockt worden. Der Bedarf in Enger ist da“, ergänzt Dahm und räumt der Widukindstadt gute Förderchancen ein.

 

Diverse andere Projekte, bei denen sich die Stadt Enger um eine Unterstützung des Landes NRW bemüht, stehen ebenfalls in den Startlöchern, wie Christian Dahm er-fährt. Das Gartenhallenbad soll modernisiert werden und ein Kinderinnenbecken bekommen. Das Feuerwehrgerätehaus in Westerenger soll erweitert werden. Und endlich soll es auch an der Jöllenbecker Straße im Ortsteil Pödinghausen vorwärts gehen. Die Planung ist mit Straßen.NRW abgestimmt. Meyer ist zuversichtlich im kommenden Jahr mit der Erneuerung anfangen zu können. Landespolitiker Dahm war an diversen Gesprächen bereits im Vorfeld beteiligt.

 

An der geplanten neuen ICE-Trasse ist Enger nur am Rande beteiligt. „Die Widukindstadt fällt in den Suchraum für eine Strecke, wird aber wohl nicht ganz so betroffen sein, wie andere Kommunen im Kreis Herford“, hofft Thomas Meyer. Trotzdem lehnt sich Enger an die Beschlussfassung des Kreises und fordert einen Ausbau entlang der Bestandsstrecke.

„Auch hier merkt man den Zusammenhalt bei uns“, ergänzt Dahm und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Thomas Meyer. „Als Landespolitiker möchte ich natürlich immer ein Ohr für die Probleme in meinem Wahlkreis haben und möchte unterstützen, wo es geht.“

 
 
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