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Regenbogenflagge weht vor dem Rathaus: | 15. 05. 2020


Toleranz und Akzeptanz für die Vielfalt menschlicher Beziehungen.

 

Die Regenbogenflagge weht Sonntag vorm Rathaus: Bürgermeister Thomas Meyer bezieht Position gegen die Diskriminierung homo-, bi-, inter- und transsexueller Menschen

Am kommenden Sonntag, dem 17. Mai, wird vor dem Rathaus der Widukindstadt Enger die Regenbogenflagge gehisst. Denn dieser Tag ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie.

Die Flagge ist ein Symbol der internationalen Lesben- und Schwulenbewegung. Sie steht für Solidarität und Verbundenheit mit den homo-, bi-, inter- und transsexuellen Menschen und gilt als Zeichen der Toleranz und Akzeptanz für die Vielfalt der Lebens- und Beziehungsformen.

 

Der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie mahnt an, dass Menschen weltweit, auch in Deutschland, noch immer aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert, angefeindet und  Opfer gewalttätiger Übergriffe werden.

„Hiergegen kommt von mir ein klares ‚Nein‘“, sagt Bürgermeister Thomas Meyer. „Enger lebt von seiner Vielfalt und ist ebenso bunt und vielschichtig wie diese Flagge. Es ist mir wichtig, ein deutliches Zeichen gegen jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen!“

Die Regenbogenflagge weht Sonntag vorm Rathaus: Bürgermeister Thomas Meyer bezieht Position gegen die Diskriminierung homo-, bi-, inter- und transsexueller Menschen.

 
 
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