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Jüdisches Leben in Enger | 06. 09. 2021


Bürgermeister Meyer und Kordula Schimke (HdK) putzen die Stolpersteine Nachdem Werner Brakensiek im HdK eindrucksvoll über das jüdische Leben in Enger berichtet hatte und die vielen Teilnehmer und Teilnehmerinnen einen munteren Austausch untereinander geführt hatten, trafen sich viele der Zuhörerinnen und Zuhörer am nächsten Tag wieder, um gemeinsam die in Enger verlegten Stolpersteine zu putzen. An drei Standorten in der Stadt hatte der Künstler Gunter Demnig die Stolpersteine verlegt. Jeder Stein nennt die Daten eines einzelnen Schicksals.

geputzte Stolpersteine Angeführt von Bürgermeister Meyer und Bernd Rammler, dem Initiator des Engeraner Manifest gegen Rassismus, Antisemitismus, Populismus und Fremdenfeindlichkeit wurden die Stolpersteine an der Wertherstraße, am Kirchplatz und an der Bahnhofstraße aufgesucht. Durch den Vortrag von Werner Brakensiek hatten alle Steine „ein Gesicht“ bekommen. Die Aktion wurde von einer Klezmer-Musikerin begleitet.

Die Stolpersteinputzaktion soll jedes Jahr wiederholt werden um die Steine wieder „sichtbar“ zu machen und um etwas gegen das Vergessen zu tun.

 
 
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