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Preisvergabe WW Kulturpreis22 | 16. 09. 2022


Freude über die Anerkennung für die KunstLandschaften Enger: (v. l. n. r.) Kumiko Ogawa-Müller, Martina Brüne, Anette Höner und Christoph Ogawa-Müller. Zweite Reihe: Christiane Rüsel (WWE), Kulturausschuss-Vorsitzender Philip Kleineberg und Bürgermeister Thomas Meyer Anfang dieses Jahres lobte der regionale Energieversorger Westfalen Weser erstmals einen Kulturpreis aus, den WW Kulturpreis22. Die Besonderheit: Vorschlagsberechtigt waren allein die Kommunen im Versorgungsgebiet. Und jede durfte nur einen Vorschlag einreichen.

Hier in Enger war man bestrebt, den einen Vorschlag als Repräsentanten der Widukindstadt in einem transparenten Verfahren ausfindig zu machen. Es wurde öffentlich zu Bewerbungen aufgerufen, die dann der Ausschuss für Kultur, Tourismus und Stadtmarketing (KTS) auswertete und dem Rat einen Vorschlag unterbreitete. Die Wahl fiel schließlich auf den Verein KunstLandschaften Enger e. V. mit besonderem Hinblick auf zwei seiner Veranstaltungen: Die Künstler feste „Achtsamkeit. Schauen!“ im Jahr 2020 und „Grenzenlos. Kultur verbindet“ in 2021, die der Verein trotz erheblicher Erschwernisse in den Hochzeiten der Pandemie auf die Beine stellte.

Der Engeraner Vorschlag war erfolgreich, wie Christiane Rüsel, Kommunalreferentin bei Westfalen Weser, nun offiziell mitteilen konnte. In der vergangenen Woche überreichte sie im Ratssaal des Rathauses Enger im Beisein von Bürgermeister Thomas Meyer und KTS-Vorsitzendem Philip Kleineberg die Preisurkunde an die KunstLandschaften Enger, vertreten durch den Vorsitzenden Christoph Ogawa-Müller.

Bürgermeister Thomas Meyer sprach Ogawa-Müller seinen herzlichen Dank für das große, langanhaltende und ideenreiche Engagement des Vereinsvorsitzenden für das kulturelle Leben in der Widukindstadt aus.
Ausschussvorsitzender und Nominierungspate Philip Kleineberg hob die schöpferische Schaffenskraft Ogawa-Müllers und sein organisatorisches Talent, diese auch in Taten umzusetzen, hervor.

Christoph Ogawa-Müller selbst nutzte seine Dankesworte für die Ehrung vorrangig dazu, neben einem Überblick über die bisherigen Projekte der Kunstlandschaften auch um Interesse und Aufmerksamkeit für künftige Vorhaben zu werben. Ganz oben steht hierbei das Projekt „Forum Mathilde“, zu dessen Bausteinen auch ein für 2023 geplantes Mathilde-Musical gehört. Hierfür werde auch das Preisgeld aus dem WW Kulturpreis22 in Höhe von 1.000 Euro Verwendung finden.

 
 
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