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Zwei neue Ansprech­partner stellen sich vor | 08. 02. 2024


Die stellvertretende Verwaltungsleiterin Kerstin Ebert (v.l.n.r.) stellt ihre neuen Kollegen vor. Anja vor der Brügge-Schütte, zuständig für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung und Clemens Hoffstätter, der die Nachfolge von Inge Nienhüser als Leiter des Fachbereichs für Stadtplanung, Infrastruktur und Umwelt übernehmen wird. Seit dem 1. Februar verstärken zwei Neuzugänge das Team in der Verwaltung der Widukindstadt Enger. Anja vor der Brügge-Schütte ist zuständig für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung. „Das ist eine klassische Querschnittsaufgabe, die alle Fachbereiche unserer Verwaltung betrifft“, erklärt die stellvertretende Verwaltungsleiterin Kerstin Ebert. Aus diesem Grund habe man sich entschieden, einen Stabsbereich einzurichten, der zwei Stellen umfasst und auch die Aufgabenfelder Kultur und Tourismus einschließt. Sie freue sich, „das Stadtimage künftig zukunftsfähig mitzugestalten und die Punkte herauszuarbeiten, die Enger so unverwechselbar und einzigartig machen“, sagt die gebürtige Paderbornerin, die seit mittlerweile mehr als zehn Jahren mit ihrer Familie in Enger wohnt und „begeistert von der lebendigen Vielseitigkeit Engers“ ist. Anja vor der Brügge-Schütte bringt mit mehr als zehnjähriger Erfahrung im Marketing privatwirtschaftlicher Unternehmen das Rüstzeug mit, um als Bindeglied zwischen Handel, Wirtschaft und Öffentlichkeit die Interessen dieser Gruppen zu bündeln. Gemeinsam soll daran gearbeitet werden, das Profil der Widukindstadt zu schärfen und die Außendarstellung Engers auszubauen.

Vermutlich wird sie dabei auch häufiger mit Clemens Hoffstätter zusammenarbeiten. Der 52-jährige Osnabrücker tritt die Nachfolge von Inge Nienhüser, Leiterin des Fachbereichs für Stadtplanung, Infrastruktur und Umwelt, an, die sich im Mai in den Ruhestand verabschiedet. In der zweimonatigen Einarbeitungsphase organisieren Nienhüser und Hoffstätter die Amtsübergabe, denn die Aufgaben des Fachbereichs sind komplex – besonders mit Blick auf die bevorstehende Innenstadt-Sanierung im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK). „Sehr beeindruckt von der in der Verwaltung geleisteten, grandiosen Vorarbeit“ zeigt sich Hoffstätter, der als studierter Stadtplaner alle Hürden der zukunftsorientierten Innenstadtgestaltung kennt. „Noch nie war der Umbruch in der Innenstadtgestaltung so groß wie heute“, sagt der zweifache Vater. „Durch ein völlig neues Klimabewusstsein, den Wunsch nach einer Verkehrswende und die Veränderungen im stationären Handel müssen wir Innenstädte jetzt ganz anders denken“, gibt der künftige Fachbereichsleiter zu bedenken. Eine spannende Aufgabe, auf die er sich sehr freue. Schon jetzt hat der Osnabrücker einen sehr positiven Eindruck von der Widukindstadt: „Ich habe noch nie einen so lokal geprägten Weihnachtsmarkt besucht. Toll, was die Engeraner hier gemeinsam auf die Beine stellen.

 
 
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