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Pressedienst





Neue Leitung im Haus der Kulturen | 08. 02. 2019


Frischer Wind im HdK:
Bürgermeister Thomas Meyer stellt das neue Team des Hauses der Kulturen vor (v.r.n.l.) - Integrationskoordinatorin Marie-Sophie Borchelt, Sozialarbeiter Rolf Seele und Bundesfreiwilligendienstleistender Ersin Tunc.

Seit dem 01.02.2019 ist Marie-Sophie Borchelt als neue Integrationskoordinatorin bei der Stadt Enger tätig. Sie tritt die Nachfolge von Sandra Werner an, die in den vergangenen beiden Jahren diese Position ausgefüllt und die Arbeit des Hauses der Kulturen geprägt hatte.

 

Die 26-jährige Marie-Sophie Borchelt hatte nach ihrem Bachelor in Lateinameri-kastudien an der Uni Bielefeld ihren Masterabschluss in Deutsch als Fremdsprache und Germanistik gemacht. Interkulturelle Zusammenarbeit und internationale Vernetzung waren wichtige Aspekte ihres Studiums. Mit der Stelle im Haus der Kulturen (HdK) beginnt für sie nun die Umsetzung ihrer akademischen Qualifikation in die Praxis.

 

Schon zuvor hatte Marie-Sophie Borchelt sich – noch ehrenamtlich – der Arbeit mit Geflüchteten gewidmet, z.B. bei der Durchführung von niederschwelligen Sprachkurs-Angeboten und Orientierungsmodulen.

Zu ihrem jetzigen Tätigkeitsbereich gehört die Koordinierung der Aktivitäten für Geflüchtete, Erstberatungen sowie die Vernetzung verschiedener Akteur*innen. Außerdem ist sie Ansprechpartnerin für die Veranstaltungen und Aktivitäten im Haus der Kulturen.

 
Dazu gehört eine enge Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Helfern der Initiative Willkommen Enger und den verschiedenen im HdK tätigen Organisationen der Wohlfahrtspflege. Sie sieht ihre Aufgabe insbesondere darin, das Programm des Integrationszentrums weiterzuführen und auszubauen. Es gelte, neue Projekte anzustoßen und die Inhalte an die aktuelle Situation anzupassen, in der nun nicht mehr akute Nothilfe für neu ankommende Menschen die Hauptaufgabe ist, sondern eine tiefer gehende Unterstützung bei der dauerhaften Integration in das alltägliche Leben unserer Stadt. Sie strebe an, dass sich das HdK als ein Begegnungszentrum für alle hier lebenden Menschen fest etabliere, in dem sich die ganze Heterogenität Engers wiederspiegeln könne.

 

Unterstützt wird Frau Borchelt bei ihrer Arbeit im Haus der Kulturen vom Sozialarbeiter der Stadt Enger, Rolf Seele, und dem Bundesfreiwilligendienstleistenden Ersin Tunc.

 
 
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