Stadt Enger

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Ausstellung: »Ohne Frauen ist kein Staat zu machen« | 20. 05. 2019


Gleichstellungsbeauftragte Ulrike Harder-Möller (von links), ReginaSchlüter-Ruff (Grüne), Margret Giesselmann (FDP), Ann-ChristinKlute (SPD), Praktikant Alexander Eichwald und Stefan Böske (CDU) werben für die neue Ausstellung im Engeraner Rathaus

Die Gleichstellungsstelle der Stadt Enger zeigt ab dem 22. Mai bis zum 21. Juni die Ausstellung „Ohne Frauen ist kein Staat zu machen“. Diese Plakatausstellung befasst sich mit dem Werben um politische Beteiligung von Frauen vom Zeitraum vor der Einführung des Frauenwahlrechts 1918 bis 1990. Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, den 22. Mai, um 18 Uhr im Rathaus Enger statt. Die Begrüßung an dem Abend übernimmt Bürgermeister Thomas Meyer und Ulrike Harder-Möller, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Enger, wird eine kurze Einführung geben. Im Anschluss wird Dr. Alexandra Scheele, Privatdozentin an der Universität Bielefeld, einen Vortrag „100 Jahre Frauenwahlrecht – Illusion der Gleichberechtigung?“ halten. Sie gibt einen zeitgenössischen Einblick auf die Thematik der Gleichberechtigung und wird Prognosen für die Zukunft wagen.
Zusätzlich zur Plakatausstellung wird es eine Audio-Ecke mit Auszügen aus einem Interview mit Eva-Maria Reinke, der 1. Ratsfrau der Widukindstadt Enger, geben. Danach ist ein gemeinsamer Besuch der Ausstellung vorgesehen.
Alle sind herzlich willkommen die Plakatausstellung im Rathaus Enger zu besichtigen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Einladungsflyer zur Ausstellung im Rathaus der Stadt Enger - Ohne Frauen ist kein Staat zu machen- (PDF, 97 kB)

Kontakt:

Ulrike Harder-Möller
Gleichstellungsbeauftragte

Telefon:
05224 9800-40

Telefax:
05224 9800-66

Raum:
1.40 1.OG.

E-Mail:

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