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Netzwerk Frühe Hilfen und Kinderschutz aktiv in Enger | 06. 06. 2019


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Netzwerktreffens am 04.06.2019. (© Kreis Herford)
© Kreis Herford

Bereits 2010 hat unter Federführung des Kreisjugendamtes Herford und der Stadt Enger das Netzwerk Frühe Hilfen, Kinderschutz seine Arbeit im Ortsteil Belke Steinbeck/Besenkamp in Enger aufgenommen.
Im Mittelpunkt standen dabei vielfältige Themen des Kinderschutzes und der Frühen Hilfen sowie das Kennenlernen und die Vernetzung von Fachkräften aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Ebenso war die Verknüpfung von Beratungsangeboten und ein systemübergreifender Austausch bei den Netzwerktreffen von hoher Bedeutung. Die Gleichstellungsstelle, sowie der Fachbereich Kinder und Jugend der Stadt Enger waren seit Beginn des Netzwerkes aktiv dabei.

In der Vergangenheit erreichten die Fachstelle Frühe Hilfen und Kinderschutz des Kreisjugendamtes zunehmend Anfragen von Fachkräften aus Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und dem Offenen Ganztag in Enger, an dem Netzwerk teilnehmen zu können. Aus diesem Anlass fand 12.02.2019 ein Netzwerktreffen statt, zu dem weitere Akteure aus der Stadt Enger eingeladen wurden. Somit wurde das Netzwerk auf das gesamte Stadtgebiet erweitert.
Anregungen aus diesem Netzwerktreffen wurden zusammengetragen, ausgewertet sowie Wünsche und Ziele für die weitere Zusammenarbeit formuliert. Gemeinsam wurde festgehalten, dass für die kommenden vier Netzwerktreffen das Thema „Kinderschutz: eine gelingende Zusammenarbeit“ im Vordergrund stehen soll.

 
Den Auftakt bildete nun das große Netzwerktreffen am 04.06.2019 mit dem 1. Baustein zu präventiven Maßnahmen zum Kinderschutz. Über 23 Fachkräfte aus den Beratungsstellen, der Fachstelle Kinderschutz, Frühe Hilfen, den Kitas, den Grundschulen, dem Offenen Ganztag, der Schulsozialarbeit und der Stadt Enger tauschten sich über den 1. Schritt vor der Gefährdungseinschätzung in 3 Arbeitsgruppen aus. Das nächste Netzwerktreffen ist am 08.10.2019 und steht unter dem Thema „Gefährdungseinschätzung“. Allen Teilnehmenden ist dieser inhaltliche Austausch im Sinne der Interessen von Kindern und Jugendlichen in Enger sehr wichtig.

 
 
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