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Pressedienst





Update Corona Kreis Herford 26.03. | 26. 03. 2020


Kreis Herford: Im Kreis Herford gibt es nun insgesamt 122 bestätigte Corona-Fälle. Seit Mittwoch sind 5 neue bestätigte Fälle dazu gekommen. Inzwischen gelten 5 Personen wieder als gesund, sodass die Zahl der aktuellen Infektionen bei 117 liegt.

Von den aktuell 117 infizierten Personen aus dem Kreisgebiet stammen 27 aus Herford, die anderen Personen verteilen sich auf Löhne (23) Bünde (22), Kirchlengern (15), Hiddenhausen (10), Enger (8), Rödinghausen (8), Spenge (2) und Vlotho (2). 4 infizierte Personen sind in stationärer Behandlung im Klinikum.

Bürgertelefon und zentrale Abstrichstelle verkürzen Öffnungszeiten
Beim Bürgertelefon des Kreises Herford gingen die Anrufe in den letzten Tagen etwas zurück. Während am Montag noch fast 400 Anrufe eingingen, waren es am Mittwoch (25.03.) 175. Aufgrund der geringeren Nachfrage am Wochenende werden die Öffnungszeiten des Bürgertelefons und der Abstrichstelle auf 10 bis 13 Uhr reduziert (Samstag und Sonntag).

Insgesamt waren bislang über 50 Personen am Bürgertelefon im Einsatz, um jede Bürgerin und jeden Bürger ausgiebig und kompetent zu beraten. Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird je nach Bedarf in den nächsten Tagen angepasst. Das Bürgertelefon ist thematisch nach Fragen aus den Bereichen Kinderbetreuung, Hygiene und Allgemeines, aufgeteilt. Gleichzeitig ist es auch eine wichtige Informationsanlaufstelle, mit stets aktuellen Neuigkeiten.

Die Fragestellungen ändern sich je nach den aktuellen Verläufen und Ereignissen. Nachdem zu Beginn viele allgemeine Fragen gestellt wurden, ging es mit der Zeit viel um Reiserückkehrer, Schulschließungen und Kinderbetreuung. Derzeit gibt es insbesondere Fragen zum Arbeitsrecht – Arbeitgeber- und Arbeitnehmerfragen - und der Erstattung von Lohnausfällen. Auch Schutzausrüstungen und Hygienestandards bleiben häufige Themen. Im ärztlichen Bereich des Bürgertelefons geht es eher darum, welche Verhaltensweisen nach einem Kontakt zu einer erkrankten Person empfohlen werden. Eine intensivere Beratung erhalten die Personen, die als Risikogruppe gelten.

 

(Quelle: Pressetext des Kreis Herford, 26.03.2020)

 
 
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