Stadt Enger

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Ein „Macher“ geht in Rente

Alfred Wolski tritt in den verdienten Ruhestand

Neu-Ruheständler Alfred Wolski wird von Bürgermeister Thomas Meyer und Personalratsvorsitzendem Marko Ellerbrock herzlich verabschiedet

Ziemlich genau 30 Jahre stand er im Dienst der Stadt Enger, nun geht er in den verdienten Ruhestand: Alfred Wolski.

 
Seine Gärtnerlehre hatte der 1950 in Polen geborene Wolski bei der Firma Heidemann in Enger absolviert, anschließend verpflichtete er sich für mehrere Jahre bei der Bundeswehr. Danach war er zunächst wieder in seinem erlernten Handwerk tätig und bildete sich außerdem zum Berufskraftfahrer weiter.

 

1988 trat Alfred Wolski dann die Stelle im Bereich der Grünpflege beim städtischen Bauhof an. Auf lange Zeit wurde er zu einem vertrauten Anblick im Engeraner Stadtbild, denn in seiner Verantwortung lag es insbesondere, für den sicheren Zustand der Kinderspielplätze in der Widukindstadt zu sorgen. Eine Aufgabe, die er mit Hingabe, handwerklichem Geschick und großem Engagement erfüllte.

 

Im Jahr 2015 gab es für ihn noch einmal eine grundlegende Veränderung seines Aufgabengebietes: Alfred Wolski wechselte in den Bereich des Gebäudemanagements zu den Hausmeisterdiensten, wo sich ein dringender Bedarf an versiertem Personal ergeben hatte. In jener Zeit waren viele Liegenschaften für die Flüchtlingsunterbringung herzurichten und zu betreuen, wobei Wolskis ebenso zupackende wie herzliche Art genau richtig war.

Aber auch im Rathaus und anderen städtischen Gebäuden war er eine unschätzbare Hilfe – was sich nicht zuletzt darin niederschlug, dass er auf seinen Wunsch hin auch über das Erreichen des regulären Renteneintrittsalters zu Beginn des Jahres 2016 hinaus weiter tätig blieb.

 

In einer kleinen Feierstunde überreichte Bürgermeister Thomas Meyer dem scheidenden Kollegen am heutigen Dienstag zusammen mit dem Personalrat eine Urkunde, Blumen und eine kleine Aufmerksamkeit als offizielle Gaben der Stadt zum Eintritt in den Ruhestand. Dabei sprach er Alfred Wolski auch seinen ganz persönlichen Dank und seine große Anerkennung für dessen Leistung im Dienste der Widukindstadt aus.

 
 
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