Stadt Enger

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Radverkehrskonzept für die Widukindstadt Enger - Maßnahmenkonzept zur Förderung des Radfahrens im Alltag

Fahrradfreundliche Stadt Enger –

 

In der Widukindstadt Enger leben etwa 20.500 Einwohner auf einer Fläche von maximal ca. 8 mal 8 km, das heißt zum Kernort beträgt die Entfernung nirgends viel mehr als 4 km. Viele Einwohner und Einwohnerinnen der Ortsteile Belke-Steinbeck, Besenkamp, Dreyen, Enger, Herringhausen (West), Oldinghausen, Pödinghausen, Siele und Westerenger nutzen hier bereits heute das Fahrrad regelmäßig im Alltag.

 

Warum ein Radverkehrskonzept?

Ziel eines solchen Konzepts ist es, durch Vorschläge zur Verbesserung von Infrastruktur und die Entschärfung womöglich gefährdender Verkehrssituationen bereits aktive Radler zu unterstützen und vielen anderen den Umstieg aufs Rad auch im Alltag schmackhaft zu machen. Schließlich ist die Fortbewegung per Fahrrad eine der umweltschonendsten, gesündesten und preiswertesten Formen des Individualverkehrs.

 

Verkehrsplanungsbüro unterstützt uns

Damit es noch mehr werden, geht das beauftragte Verkehrsplanungsbüro  „Planungsgemeinschaft Verkehr (PGV) Dargel Hildebrandt GbR“ momentan folgenden Fragen auf den Grund:

  • Wie genau soll ein zukunftsfähiges Radverkehrsnetz für Enger aussehen?
  • Welche baulichen und anderen Maßnahmen müssen dafür getroffen werden?
  • Wie kann den noch nicht so aktiven Fahrradnutzern das umweltfreundlichste Verkehrsmittel der Welt – neben den eigenen Füßen – „schmackhaft“ gemacht werden?

 

Jeder kann sich LOKAL und ONLINE beteiligen!

Diese Fragen konnten die Engeraner Bürgerinnen und Bürger im Rahmen einer Online-Befragung, aber auch selbst beantworten, denn sie sind die lokalen Experten.

  

Bei der Befragung wurde u. a. der jeweilige Wohnort mit aufgenommen, neben Fragen zur persönlichen Fahrradnutzung und Hinweisen und Wünschen zum Thema Radverkehr in der Stadt Enger.

 

Die Umfrage ist beendet.

  

Die Öffentlichkeit wurde außerdem nach den Herbstferien zu einer Veranstaltung eingeladen. Dort konnten sich alle Interessierten an der Diskussion über zielführende Maßnahmen zur Verbesserung der Radfahrbedingungen in Enger mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen einbringen und diskutieren. Die Ergebnisse wurden bei der Erarbeitung des Maßnahmenkatalogs für das Radverkehrskonzept berücksichtigt.

 

Einladung zum Bürgerforum - Alltagsradwegekonzept der Stadt Enger am 07.11.2019

Stadt lädt alle Interessierten zum Bürgerforum ein –
Wann:       Am Donnerstag, 07.11.2019, 18:00 Uhr,
Wo:           In der Aula des Schulzentrums an der Ringstraße 75.

 

 

Bürgermeister Thomas Meyer und Mitarbeiterin Dorothea Bröring laden zum Bürgerforum für das Alltagsradwegekonzept der Stadt Enger ein.

Das Büro „Planungsgemeinschaft Verkehr (PGV) Dargel Hildebrandt GbR“ aus Hannover hat im April 2019 den Auftrag erhalten, ein Alltagsradwegekonzept für die Widukindstadt Enger zu erstellen.

Ziel eines solchen Konzepts ist es, durch Vorschläge zur Verbesserung von Infrastruktur und die Entschärfung womöglich gefährdender Verkehrssituationen bereits aktive Radler zu unterstützen und vielen anderen den Umstieg aufs Rad auch im Alltag schmackhaft zu machen. Schließlich ist die Fortbewegung per Fahrrad eine der umweltschonendsten, gesündesten und preiswertesten Formen des Individualverkehrs.

 

Bei der Erstellung dieses Konzeptes nimmt die Beteiligung der hiesigen Verkehrsteilnehmer*innen einen hohen Stellenwert ein:

  • Vertreter des ADFC wurden bereits zum Erfahrungsaustausch eingeladen.
  • Das Büro PGV hat in den vergangenen 2 Monaten eine Online- und eine Vor-Ort-Befragung zur Nutzung des Fahrrads bei der Bewältigung des Alltags durchgeführt.

 

Um darüber hinausgehende Informationen über die Einschätzungen und Bedürfnisse der Radfahrer*innen in Enger zu erhalten, ist

 

am Donnerstag, 07.11.2019, 18:00 Uhr,

in der Aula des Schulzentrums an der Ringstraße 75

 

ein Bürgerforum anberaumt.

 

Dieses Bürgerforum ist eine Art Workshop. Das Konzept für die Veranstaltung sieht einen zweiteiligen Aufbau vor. Der Begrüßung durch Bürgermeister Thomas Meyer folgt als erster Teil eine Einführung in das Thema durch das Büro PGV. Hierbei wird auch die Auswertung der von PVG durchgeführten Umfrage vorgestellt.

Im zweiten Teil des Abends laden wir zu einem regen Austausch der Bürger*innen nach der sog. „open-space-Methode“ ein. Hierbei werden offene Gesprächsrunden an „Themenorten“ innerhalb der Aula angeboten, die es jederzeit erlauben, diese Themenorte je nach Interessenlage auch zu wechseln.

Die gemeinschaftlich an den Themenorten erzielten Ergebnisse werden dann von den begleitenden Experten zusammengefasst und dokumentiert.

  

Unter der Leitung der Moderatorin Claudia Schelp vom Büro „Schelp Mediation“ haben die Bürger*innen Gelegenheit, ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Einschätzungen darzustellen. Frau Annika Wittkowski und Herr Rainer Dargel vom Büro „Planungsgemeinschaft Verkehr (PGV) Dargel Hildebrandt GbR“ stehen hierfür an diesem Abend als kompetente Ansprechpartner*innen zur Verfügung.

Als Vertreter der Widukindstadt werden Bürgermeister Thomas Meyer sowie Frau Inge Nienhüser und Frau Dorothea Bröring an dem Forum teilnehmen.

  

Anfang des Jahres 2020 soll das Alltagsradwegekonzept dann fertiggestellt werden, so dass die Beratung in den politischen Gremien beginnen kann.

 

  

Die Anregungen und Ideen dieses Bürgerforums sind in Form eines Fotoprotokolls festgehalten worden und hier abrufbar:

Bürgerforum 07.11.2019 - Fotoprotokoll (PDF, 5,1 MB)

 

 

 

 
 
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