Stadt Enger

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Segenswünsche für das Rathaus:

Sternsinger besuchen Bürgermeister Thomas Meyer.

Bringen Segen ins Rathaus:
Sternsinger Leni, Carolin, Svea, Rosalie, Leopold, Rudolf und Emma zusammen mit Pastor Carsten Adolfs, Bürgermeister Thomas Meyer und Pfarrer Stephan Horstkotte (jeweils v.l.n.r.) unter dem frisch erneuerten »Haussegen« des Engeraner Rathauses.

Enger, 03.01.2020. „20 * C + M + B + 20“ lautet die Segensformel, die seit heute über dem Haupteingang des Engeraner Rathauses zu lesen ist. Sie bedeutet„Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus“, eingefasst in die aktuelle Jahreszahl 2020.

 

Angebracht haben sie hier und auf dem Türsturz des Bürgermeisterbüros die Sternsinger, die heute dem Rathaus der Widukindstadt einen Besuch abgestattet haben. Bürgermeister Thomas Meyer empfing die Heiligen Drei Könige und nahm gern deren Segenswünsche zum neuen Jahr für das Haus und alle, die darin ein und aus gehen, entgegen.

 

Neu war in diesem Jahr, dass die Sternsingeraktion in Enger ökumenisch veranstaltet wird, also in Zusammenarbeit der katholischen St. Dionysius-Kirchengemeinde und der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Enger. So war denn auch die Anzahl der „Weisen aus dem Morgenland“ mit insgesamt sieben jungen Sternsingerinnen und –singern rekordverdächtig. Für die St. Dionysius-Gemeinde begleitete Pastor Carsten Adolfs die „Könige“ Emma (11), Leopold (9), Rosalie (7) und Rudolf (4) ins Rathaus, während Pfarrer Stephan Horstkotte die Sternsingerinnen Carolin, Leni und Svea (jeweils 12) unterstützte.

 

Das Stern- oder Dreikönigssingen ist ein altes katholisches Brauchtum, bei dem Kinder mit dem Überbringen von Segenswünschen für das neue Jahr um eine kleine Gabe bitten. Seit 1959 gibt es die bundesweite Sternsingeraktion, bei der es unter dem Motto „Segen bringen – Segen sein“ um Spenden für einen wohltätigen Zweck geht. So dienen die gesammelten Gelder in diesem Jahr zur Unterstützung von Friedensprojekten im Libanon.

Aus den Engeraner Kirchengemeinden nehmen über 30 Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 15 Jahren an der diesjährigen Sternsingeraktion teil. In Enger besuchen sie rund 320 Haushalte, um dort ihren Segen zu spenden.

 

Stadtoberhaupt und Hausherr Thomas Meyer dankte den sieben Sternsingern und ihrer Begleitung für das traditionelle Segenslied mit einer Geldspende für ihre landesweite Sammelaktion und einer kleinen, süßen Stärkung für die kommenden Hausbesuche in der Widukindstadt.

 
 
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