Stadt Enger

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ISEK - Integriertes Stadtentwicklungskonzept

Das ISEK ist ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept. Es zeigt Ziele sowie umsetzungsfähige Maßnahmen für einen klar definierten Bereich des Stadtgebietes auf und hat meist eine Geltungsdauer von 5 bis 10 Jahren. Außerdem ist das ISEK die Grundlage für die Städtebauförderung. Obwohl sich das ISEK auf einen räumlich klar definierten Bereich des Stadtgebietes bezieht, verfolgt es einen ganzheitlichen sowie integrierten Planungsansatz und beachtet soziale, städtebauliche, kulturelle, ökonomische und ökologische Handlungsfelder.

 
Im Jahr 2011 wurde in der Widukindstadt Enger das ISEK „Ortskern Enger“ beschlossen. Im Rahmen des ISEK wurden Projekte über das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ umgesetzt.

 
Die Maßnahmen aus dem ISEK waren:

 

Neugestaltung des Umfeldes des Gerbereimuseums (Stand Mai 2014)

Aufwertung des Barmeierplatzes (Stand Februar 2015)

Neugestaltung der Bielefelder Straße (Stand Februar 2015)

Gewährung von Zuschüssen zur Gebäude- und Umfeldgestaltung

Erstellung eines Barriereatlas (Stand Aufgust 2018)

Pressearchiv 2011 - 2015 und 2017

 

 
Um die Widukindstadt Enger auch in Zukunft noch schöner und lebenswerter zu gestalten, ist es vorgesehen, ein ISEK mit neuer Zielsetzung und Maßnahmen auszuarbeiten.
Der Widukindstadt Enger ist es ein Anliegen die Bürgerinnen und Bürger in den Erarbeitungsprozess einzubinden. Aus diesem Grund werden auch dieses Mal Beteiligungsverfahren stattfinden, in welchen die Bürger und Bürgerinnen aktiv mitwirken und ihr lokales Wissen einbringen können.

 

 
 
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